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Brotkunde

Trotz der großen Brotauswahl von mehreren tausend Varianten allein in Deutschland lassen sich sechs Grundtypen beschreiben:

Vollkornbrot wird aus fein gemahlenem Weizen- oder Roggenvollkornmehl, Schrot und ganzen Körnern gebacken. Da das ganze Getreidekorn mit Keimling und Schale verwendet wird, enthält Vollkornbrot mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als anderes Brot.

  • Roggenbrot wird aus mindestens 90 Prozent Roggenmehl gebacken und meist mit Sauerteig gesäuert.
  • Weizenbrot (Weißbrot) enthält mindestens 90 Prozent Weizenmehl und wird mit Hefe gelockert.
  • Roggenmischbrot enthält zwischen 50 und 90 Prozent Roggenmehl; der Rest ist vor allem Weizenmehl.
  • Weizenmischbrot hat einen Anteil von 50 bis 90 Prozent Weizenmehl; der Rest ist vor allem Roggenmehl.
  • Spezialbrote unterscheiden sich durch Rohstoffauswahl, Verarbeitung und/oder Backverfahren deutlich von den üblichen Sorten.

 

Hier sind zu unterscheiden:

  • Brote mit besonderem Backverfahren wie Knäckebrot, Pumpernickel, Holzofenbrot.
  • Brote mit besonderen Getreidearten wie Dreikorn- oder Mehrkornbrot.
  • Brote mit speziellen pflanzlichen Zutaten wie Zwiebeln, Kümmel, Gewürzen, Leinsamen, Sonnenblumen.
  • Brote mit speziellen tierischen Zutaten wie Milch-, Käse-, Schinken- oder Buttermilchbrot.

 

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